Roger de Weck spart nicht mit Kritik an der Medienbranche. Er spricht von Anbiederung an Social Media und der Vernachlässigung der eigentlichen Aufgabe. Wenn es nämlich keine freie Presse mehr gebe, dann sei die liberale Demokratie in Gefahr.
Roger de Weck spart nicht mit Kritik an der Medienbranche. Er spricht von Anbiederung an Social Media und der Vernachlässigung der eigentlichen Aufgabe. Wenn es nämlich keine freie Presse mehr gebe, dann sei die liberale Demokratie in Gefahr.